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Prepaid Angebote in Österreich

Wer in Österreich günstig mit dem Handy telefonieren möchte, dem steht eine relativ große Auswahl von Angeboten zur Verfügung. Die großen Netzanbieter A1, T-Mobile, Orange, Drei und Tele.ring bieten viele Vertragstarife mit unterschiedlichen Konditionen an, wo sicherlich für jeden das Richtige zu finden ist. Wer jedoch lieber ungebunden bleiben möchte oder auch wenig telefoniert, sollte eher auf eines der Prepaid-Angebote zurückgreifen. Dies muss aber nicht bedeuten, dass man hierbei weniger günstig davonkommt. Denn gerade in diesem Segment ist der Preiskampf bereits voll im Gange, was natürlich dem Kunden zu Gute kommt.

Hier gibt es einerseits die Wertkarten-Angebote der bekannten Anbieter, allerdings haben einige Netzanbieter auch eigene Low-Cost-Schienen initiiert, die unter den verschiedensten Namen auftreten. Diese unterbieten sich regelmäßig mit günstigen Minutentarifen und Konditionen. Wenn man Glück hat, kann man eine der saisonalen Werbeaktionen nutzen und zum günstigen Minutentarif auch noch gratis Gesprächszeit für die erste Aufladung dazu erhalten. Bei einigen Wertkartentarifen kann man oft schon ab vier Cent pro Minute telefonieren. Netzintern spricht man in einigen Netzen sogar um nur einen Cent über das Handy. Bei einigen Anbietern von Wertkartentarifen besteht auch noch die Möglichkeit, das Prepaid-Angebot in einen Vertrag umzuwandeln, wodurch der Minutentarif im Vergleich zum herkömmlichen Minutensatz noch einmal deutlich sinkt und auch keine Grundgebühr anfällt, jedoch ein Mindestumsatz pro Monat vereinbart wird. Interessant sind neben den Prepaid-Angeboten für die Handy-Telefonie auch noch die Prepaid-Angebote für mobiles Internet, die in einigen Netzen angeboten und nach verbrauchten MB abgerechnet werden.

Prepaid benötigt Handy - oder nicht?

Wer ein Prepaid-Angebot oder auch einen Vertrag in Anspruch nehmen möchte, benötigt natürlich auch ein Handy, um zu telefonieren. Die Netzbetreiber in Österreich bieten hier oft kostenlose oder zumindest sehr günstige Handys bei Abschluss eines Vertrages an. Auch, wenn man beim Wertkartenhandy keinen Vertrag im eigentlichen Sinne abschließt, benötigt man zumindest eine Sim-Karte, die man vom Netzbetreiber erhält. Auch in diesem Fall gibt es Gratisgeräte oder aber auch Handys, die relativ günstig verkauft werden.

Der Hacken an diesen Prepaid Angeboten

Viele Anbieter locken Neukunden auch immer wieder mit brandneuen Handymodellen. Die Netzbetreiber versuchen hier natürlich, die eigene Marke in den Vordergrund zu stellen und gestalten die Geräte, die zu günstigen Konditionen vergeben werden, daher auch entsprechend werbewirksam. Deshalb befindet sich auf dem Gehäuse der Handys ein prominent platziertes Logo, dass den Benutzer stets darauf aufmerksam macht, mit welchem Netz er telefoniert. Viele Anbieter gehen aber noch einen Schritt weiter und verändern auch die Software des Handys, sodass auch die Menüführung teilweise im Stil der Marke erscheint. Hierbei findet der Benutzer auf dem Hauptbildschirm das Logo als Hintergrund beziehungsweise auch in Form des Bildschirmschoners, wenn das Handy gerade nicht aktiv ist. Immer öfter wird hier auch ein zusätzlicher Menüpunkt eingebaut, über den der Benutzer schnell und einfach bestimmte Services des Netzbetreibers abrufen kann. Über einen entsprechenden Icon auf dem Bildschirm gelangt der Benutzer somit etwa schnell auf die Internetseite oder WAP Seite des Betreibers und kann dort viele Services nutzen. So zum Beispiel Downloads von Klingeltönen, Motiven, MMS Fotos oder MP3 Songs, wie auch die Abfrage des Wetterberichtes, der Börsenkurse oder der aktuellen Nachrichten. Auch können hier Newsletter bestellt werden, durch die man zum Beispiel täglich eine SMS zu einem bestimmten Thema erhält. Die Netzbetreiber lassen sich dieses Handy Branding natürlich einiges kosten und versuchen auch mit speziellen Eigenversionen beim Kunden zu punkten, die vor allem im Bereich der Software mehr bieten als vergleichbare Modelle der Konkurrenz. Die Anbieter erhoffen sich dadurch aber natürlich auch eine höhere Identifizierung des Kunden mit der Marke.

Sollten Sie doch nicht an österreichischen Anbietern interessiert sein, können wir natürlich mit unserem deutschen Vergleich (Link oben in der Navigation) oder mit dieser Website, die Ihnen den ein oder anderen Minutentarif im Vergleich darstellt, dienen.

 
 
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